Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie Ihre Häuser mit Strom versorgt werden? Er wird in Kraftwerken erzeugt, die dann über Leitungen Haushalte und Unternehmen versorgen. Die Arbeit, die diese Kraftwerke leisten, um uns den Strom zu liefern, den wir jede Sekunde unseres Tages verbrauchen, ist wirklich anstrengend. Dennoch reicht die Leistung oft nicht aus, um den Strom zu produzieren, den wir benötigen. Dies geschieht, wenn jeder mehr Strom verbraucht, beispielsweise indem alle Lichter eingeschaltet werden oder die Klimaanlage im Sommer läuft. Deshalb ist die Energiespeicherung so wichtig. Sie hilft, unseren Strombedarf und unser Angebot zu decken.
Energiespeichersysteme sind Werkzeuge, die es uns ermöglichen, überschüssige Energie zu speichern, damit sie später genutzt werden kann. Qualitäten für analoge Netze, die Energie speichern, wenn sie nicht mehr benötigt wird – nachts, wenn alle schlafen –, wie eine Batterie, die den Speicher von Fahrzeugen auflädt und später wieder auflädt (ein Typ hat eine elektronische Schaltung, die entscheidet, Elektroautos aufzunehmen.png). Solche Systeme sind eine große Hilfe für das effektive Energiemanagement, was Anforderungen an skalierbare Energiespeicherlösungen (ESS) zwingend erforderlich macht.
Alle Energiespeicherlösungen sind von Natur aus flexibel und können an die spezifischen Bedürfnisse/Präferenzen der Benutzer angepasst werden. Sie sind so konzipiert, dass sie Energie speichern, wenn unser Bedarf gering ist (etwa in den frühen Morgenstunden oder spät in der Nacht), und den gespeicherten Strom dann freigeben, wenn wir mehr Strom benötigen (am Nachmittag sind die meisten Menschen normalerweise wach und nutzen Dinge). Dies war unerlässlich, um jederzeit eine stabile und zuverlässige Stromversorgung für unsere Häuser oder Unternehmen aufrechtzuerhalten.
Es ist so, dass diese Dinge eigentlich besser funktionieren als normale Speicher, weil sie speziell für uns entwickelt wurden. In der Praxis könnte das bedeuten, Strom zu speichern, wenn ein Haus ihn weniger braucht – etwa zur Frühstückszeit oder in der Stunde vor Schulbeginn am Morgen –, um später einen Teil des Speichers zu entladen. Das hilft, damit wir unsere Energie nicht verschwenden und sie sinnvoller nutzen können.
Die Energiespeicherung ist jedoch nicht nur für Privathaushalte sinnvoll, die Stromkosten sparen und unabhängiger sein möchten, anstatt zu stark vom Stromnetz abhängig zu sein. Jedes Haus und jedes Unternehmen hat seine eigenen unterschiedlichen Bedürfnisse. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, benötigen wir maßgeschneiderte Energiespeichersysteme.
Unternehmen beispielsweise benötigen tendenziell mehr Energie als Privathaushalte. Sie verfügen nicht nur über mehr Geräte, sondern verbrauchen auch nach Feierabend noch die ganze Nacht Strom, damit ihre Computerserver nicht überhitzen oder andere betriebskritische Teile ausfallen. Aus diesem Grund benötigen sie jedoch auch spezielle Speicherlösungen. Sie sparen Energie, wenn der Bedarf gering ist (z. B. nachts oder in den toten Stunden der Nachmittage an Wochentagen), und geben sie bei hoher Nachfrage wieder ins Netz ab. Dies ist auch eine kostensparende Option für Unternehmen, die sich hohe Verarbeitungskosten in Spitzenzeiten sparen können, wenn die Energiepreise am höchsten sind.
Darüber hinaus verringern derartige Speichersysteme den Bedarf an weiteren Kraftwerken, was weniger Umweltverschmutzung und eine sauberere Erde bedeutet, zu der wir alle beitragen. Und wir können in diese Systeme auch Energie aus erneuerbaren Energiequellen wie Sonne oder Wind einspeisen. Das macht sie auch für die Nutzung erneuerbarer Energien und die Entwicklung einer nachhaltigen Zukunft wichtiger.